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Biografie

Thomas Aeffner wurde 1953 in Wietzen, einem Dorf in Niedersachsen geboren. 1974 bestand er sein Abitur in Nienburg/Weser und studierte im Anschluß daran von 1974 bis 1979 in Essen Kunst und Germanistik. 1982 bestand er das zweite Staatsexamen für das Lehramt an der Sekundarstufe II.

Da er aber nicht mit Worten anderen Fremdes vermitteln wollte, ging er den Weg des freien künstlerischen Arbeitens, um das, was er fühlt, erlebt und erträumt in neue Zeichen umzusetzen. So lebt er heute mit seiner Frau, der Malerin und Bildhauerin Cilia de Munnik auf einem ehemaligen Bauernhof am linken Niederrhein am Rande eines internationalen Naturreservates und arbeitet freiberuflich als bildender Künstler.
Nachdem er sich über Jahre intensiv mit der grafischen Technik der Radierung beschäftigt hat, bevorzugt er inzwischen die Malerei auf Leinwand mit Acrylfarben, eine Technik, die seinem Wunsch nach spontaner Malweise und kräftigem Farbausdruck entspricht. Seine Themen findet er meist in der Natur, wobei er bevorzugt die Dynamik des Lebendigen darstellt.

Neben seinen freien Arbeiten, die weltweit in Galerien vertreten sind, ist Thomas Aeffner auch international als Portraitmaler bekannt. Seine kunstpädagogischen Fähigkeiten nutzend, gibt er seine Kenntnisse vom Zeichnen, Aquarellieren und Acrylmalen in Kursen an interessierte Anfänger und fortgeschrittene Laien weiter.

Seit 1979 nimmt er regelmäßig an Ausstellungen und Kunstmessen (z.B.: Basel, Birmingham, Dortmund, Frankfurt, Gent, Las Vegas, New York, Rotterdam, Utrecht) im In- und Ausland teil.
Seine Arbeiten befinden sich in privatem und öffentlichem Besitz.

Pressestimmen

"Thomas Aeffner gilt als einer der besten modernen Pferdemaler in Deutschland. Seine Bilder haben viel Dynamik, seine Farben, vor allem die Hintergrundfarben, einen ganz eigenen Ausdruck von von Kraft. Aeffner gelingt es, ... Bewegung und Freiheitsgefühl in einem gemalten Bild einzufangen.
Der Künstler ... hat einen innigen Bezug zur Natur, ein unglaubliches Gefühl für Pferde und setzt diese immer wieder gekonnt in Szene." (Die Pferderegion, Dezember 2010)

"Aeffner gilt in hippophilen Fachkreisen als der zeitgenössische Pferdemaler schlechthin" (ars mundi 2009)

"Die Dynamik der Tiere fasziniert mich", erklärt der Oberkrüchtener. Das spiegelt sich in jedem einzelnen Bild. ... die Bilder leben. Das liegt nicht zuletzt an den farblich ausdrucksstarken Hintergründen. Es entsteht der Eindruck von Leben und Bewegung ... Jedes seiner Bilder beginnt der Künstler mit dem Hintergrund. "Ich fange an und sehe, was sich auf dem Bild entwickelt" betont er" (Westdeutsche Zeitung 5.4/2006)

" Thomas Aeffner, wahrscheinlich Deutschlands bester moderner Pferdemaler, ... hat sich in die Herzen vieler Menschen gemalt, weil er ihre Lieblinge für die Nachwelt festgehalten hat" (Rheinlands Reiter 4/2005)

"Das künstlerische Einfangen von Bewegungen, eines unbändigen Freiheitsgefühls und der atemberaubenden Schönheit des Pferdes sind die anspruchsvollen Aufgaben denen sich der aus Niedersachsen stammende Maler mit Mut und Enthusiasmus stellt" (Fest im Sattel 1/2004)

"Der Maler muß einfach spüren, was ein Pferd seinem Wesen nach ist, wie es lebt, sich bewegt, die Urkraft, die es entfaltet und die Unmöglichkeit für den Ungeschulten, diese Urkraft zu beherrschen. Und zweitens sollte der Maler natürlich das Talent und die Erfahrung besitzen, diese natürliche Anmut malerisch zu interpretieren, so daß davon auch der Kunstfreund und nicht nur der Tierfreund etwas hat. Beide Voraussetzungen erfüllt Thomas Aeffner " (ArtProfil 1/2003)

"In seinen Pferden fand Thomas Aeffner die Symbole für das Leben, denn Leben ist für ihn vor allem Bewegung und Bewegung Leben" (ArtProfil 1/2003)

"Zeit und Vergänglichkeit sind sowohl kompositorische als auch inhaltliche Elemente der Gemälde Aeffners. Seine Darstellungen wirken nicht statisch, sondern wie im Vorübergehen aufgenommen, festgehalten in einem Augenblick, der rasch vorübergeht" (ArtProfil 1/1999)

"... geht es ihm trotz seiner Naturnähe nicht um das Abbild. Es geht ihm vielmehr darum, Stimmungen, wie sie sich in der Seele widerspiegeln, erfahrbar zu machen, also letztendlich darum, hinter das optisch Wahrnehmbare zu gelangen." (ArtProfil 1/1999)